Danke für deine Nachricht — ich melde mich so bald wie möglich.
Wer hier baut
Ich bin Orkan Gündogdu, Entwickler aus Hamburg und Gründer von
Sharko IT-Services. Ich baue Websites und Web-Apps komplett
selbst: Design, Frontend, Backend und Hosting — alles aus einer Hand, auf
eigener Infrastruktur. Kein Baukasten, kein zusammengeklicktes Theme:
jede Seite ist handgeschriebener Code, KI-gestützt entwickelt.
Was ich anbiete
Das Angebot auf sharko.icu ist bewusst einfach: eine einmalige
Einrichtung, danach ein Monatspaket, in dem Hosting, SSL und Pflege schon
enthalten sind — von der Visitenkarten-Seite bis zur Fullstack-Web-App mit
eigenem Backend, Dashboards und Logins. Deine Seite läuft auf Servern, die ich
selbst administriere. Wenn etwas hakt, landet das nicht in einem Ticketsystem,
sondern bei mir.
Projekte, die man anklicken kann
Statt Versprechen gibt es Referenzen zum Ausprobieren:
Für ATELIER habe ich die Website einer Modemarke gebaut, für
Butterhoney eine Marken-Landingpage. Together ist
ein Live-Workspace, der Whiteboard, Code-Editor und Chat in Echtzeit teilt — Raum
erstellen, Link schicken, loslegen, ohne Anmeldung. Hotel Sharko
ist ein Multiplayer-Browsergame, IPLens ein Werkzeug für Netzwerk-
und IP-Analyse, Vibe Feed eine Social-Feed-App.
Kostenlose Werkzeuge
Einiges stelle ich frei ins Netz: Der XRechnung-Viewer
öffnet und prüft E-Rechnungen (XRechnung und ZUGFeRD) komplett im Browser — die
Daten verlassen deinen Rechner nicht. Kanon macht über 6.300
Normen aus neun deutschen Kerngesetzen im Volltext lesbar, verknüpft und täglich
automatisch aktuell. Die Pollenflug-Seite zeigt den
DWD-Gefahrenindex für deinen Standort, ohne Login und ohne Tracking. Und
CleanCopy ist ein lokaler, verschlüsselter
Clipboard-Manager für Windows. Auf
GitHub liegt außerdem
remora, ein Open-Source-Adminpanel für Minecraft-Server.
Wie ich arbeite
Direkter Draht: Du schreibst mir, ich antworte — dieselbe Person entwirft,
programmiert und betreibt deine Seite. Was sich wiederholt, wird automatisiert,
damit Zeit für das bleibt, was dein Projekt wirklich braucht. Und wer prüfen
will, wie ich Code schreibe, findet auf GitHub öffentliche Repositories statt
Hochglanz-Folien.